systeme

alloqui hominem


Wenn wir von „Systemen“ sprechen, was genau meinen wir mit dem Ausdruck, der viel zu oft sehr allgemein verwendet wird?

System sind Organisationsformen mit komplexen Wechselbeziehungen zwischen den einzelnen Elementen, jenseits aller linearen Beziehungen und ohne dass sie sich mit einfachen Ursache-Wirkungs-Prinzipien erklären lassen. Hier finden sie neben Grundlagen auch viele Beispiele und Anwendungen für die Praxis.

Die Charakteristiken vom Systemen sind Nicht-lineare Vernetzung, Trägheit des Systems, Vielschichtigkeit, nicht leicht erkennbare Druckpunkte („sensitive“ Punkte) des Systems und eine undurchsichtige Zeitdynamik des Systems (Ursache und Wirkung können verzögert sein). Die Systemtheorie beschreibt Systeme als ein interdisziplinäres Erkenntnismodell, das zur Beschreibung und Erklärung unterschiedlicher komplexer Phänomene herangezogen werden kann. Die Begriffe der Systemtheorie werden in verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen angewendet. Die Systemtheorie will physikalische, biologische, psychische und soziale Phänomene erklären. Komplexität in Systemen bezeichnet den Grad der Vielschichtigkeit und Vernetzung. Komplexe Systeme reagieren auf die Veränderung vieler Systemparameter bemerkenswert gering, aus der Sicht des Beobachters scheint, das System sei träge, als reagiere es auf Interventionen nicht. Eine besondere Charakteristika komplexer dynamischer Systeme sind allerdings die Druckpunkte („sensitive“ Punkte) des Systems. Allerdings reagieren Systeme manchmal stark auf einige wenige Parameter oder Veränderungen. Doch um diese Stellen, die „Druckpunkte“ zu finden, bedarf es einer genauen Untersuchung der Systemdynamik.

Je mehr man nachdenkt, desto klarer werden die Fragen, die heute Menschen im Alltag beschäftigen: Warum funktionieren viele einfache Dinge in dieser komplexen Welt nicht mehr so wie wir es gerne hätten? War das immer schon so oder hat sich was verändert? Warum können wir die Probleme nicht mehr einfach lösen? Welche Hilfe gibt es dann in dieser komplexen Welt? Kann man die Dinge, die geschehen, in irgendeiner Form steuern oder kontrollieren? Oder geschieht einfach das, was geschieht? Wie können wir diese vielschichtige Welt besser verstehen?

 

Die Systemtheorie hilft uns die Funktionsweise von Systemen besser zu verstehen.

Kann systemisches Denken als wissenschaftliche
Disziplin auch im Management helfen? Beobachten und
gezielt Intervenieren statt Kontrolle wären die Voraussetzung.

Interventionen in Systemen können Veränderungen bewirken, doch sie müssen gut überlegt sein.

Die Leitdifferenz oder der Binäre Code bezeichnet die beiden Pole eines Systems zum Beispiel Recht und Unrecht im Staat, aber er ist auch ein mächtiges Kommunikationsinstrument.

Wie kann man Kulturen von Unternehmen (als Systeme) untersuchen, um zum Beispiel bei Unternehmens-zusammenschlüssen Problemzonen frühzeitig zu erkennen? Die Cultural Due Diligence kann hier helfen.

Dissipative Strukturen sind die Grundlage für die Dynamik in Systemen, sie kann man als Nichtgleich-gewichtsstabilität bezeichen.

 

Weitere Informationen unter ...

www.soziale-systeme.de/

www.systemische-gesellschaft.de/portal/

www.oeas.at/

www.santafe.edu/

 

Welche konkreten Ansatzpunkte bei Systemen gibt es?

Je mehr man nachdenkt, desto klarer werden die Fragen, die heute Menschen im Alltag beschäftigen: Warum funktionieren viele einfache Dinge in dieser komplexen Welt nicht mehr so wie wir es gerne hätten? War das immer schon so oder hat sich was verändert? Warum können wir die Probleme nicht mehr einfach lösen? Welche Hilfe gibt es dann in dieser komplexen Welt? Kann man die Dinge, die geschehen, in irgendeiner Form steuern oder kontrollieren? Oder geschieht einfach das, was geschieht? Wie können wir diese vielschichtige Welt besser verstehen? Diese oder ähnliche Fragen beschäftigen immer mehr Menschen in der heutigen Zeit. Denn unser westliches Denken hilft und nicht immer sehr gut in komplexen Situationen. Das uns immer dann im Stich lässt, wenn die Dinge kompliziert werden. Aber vielleicht ist es auch ganz einfach und es gibt auch eine neue, andere Perspektive auf die Welt. Eine die uns lehrt, alles aus verschiedenen Aspekten und Blickwinkeln zu betrachten und die uns hilft, zu verstehen, wie die Welt wirklich funktioniert. Eine Denkart, in der wir akzeptieren lernen, dass wir nicht steuern und kontrollieren können. Ein Experiment soll Antworten auf diese Fragen liefern. Ein Beispiel dazu …

Es ist interessant zu erleben, wie ein Experiment aufzeigt, wie eine neue Perspektive auf die Welt aussehen könnte. Ganz nach dem Motto „Unter dem Blickwinkel der Unendlichkeit wird die Sicht auf die Dinge klarer.“, finden Interessierte mehr dazu unter:

www.sub-specie-aeternitatis.net/

 

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