netzwerke

alloqui hominem


Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, so müssen wir anerkennen, dass herkömmliche Formen der Steuerung in der Wirtschaft nicht mehr greifen. Sei es das Ansprechen von Zielgruppen im Marketing oder die zielgenaue Adressierung von Entscheidern im Vertrieb, seien es Innovation und Forschung oder die Organisationsentwicklung in Unternehmen oder sei es die Ausrichtung der Unternehmen auf die Bedürfnisse der Märkte – es ist nicht mehr möglich, die Auswirkungen einer Handlung klar im Voraus zu definieren. Was, wenn durch die Globalisierung und die mit ihr einhergehende Steigerung der Komplexität eine Grenze überschritten wurde, hinter der unsere Denkmuster versagen? Was, wenn unsere bisher gewohnten Ansätze, Methoden und Instrumente wirkungslos werden? Was, wenn wir erkennen müssen, dass Steuerung nicht möglich ist, dass der Zufall regiert?

Mit der steigenden Bedeutung von sozialen Netzwerken, in einer „Netzwerkökonomie“ kommt eine neue Form der Wirtschaft auf uns zu, die nicht mehr hauptsächlich auf finanziellen Strukturen basiert, sondern weitaus stärker von sozialen Beziehungen geprägt ist. Sie erfordert auch neue Vorgehensweisen und neue Ansätze im Management. So wird es unumgänglich sein, stets eine ganzheitliche Perspektive einzunehmen, die räumliche, zeitliche, soziale und inhaltliche Komponenten berücksichtigt, und wir werden in unsere zukünftigen Betrachtungen in jeder Situation immer auch alle relevanten Umwelten einbeziehen und entsprechend handeln müssen. Mit der Netzwerkökonomie entsteht eine Wirtschaftsform, in der Ethik, Vertrauen und partnerschaftliche Kooperation die oberste Prämisse und den „Klebstoff“ zwischen den einzelnen Parteien darstellen. Soziale Beziehungen und Netzwerke bilden darin die Infrastruktur für alle ökonomischen Möglichkeiten und Chancen. Sie auf- und auszubauen sowie sie zu pflegen wird zur Grundlage jeglicher Aktivität. Anstelle der alten Wirtschaftsmechanismen entstehen völlig neue Spielregeln, die es zu beachten gilt.

„Wenn das Netzwerk als Schlagwort und
Konzept in Mode gekommen ist, so liegt
darin kein Zeichen wunderlicher Phantasterei,
sondern eine Anerkennung der grausamen Tatsache begrenzter Ressourcen gegenüber unbegrenzten Problemen.“ (Saranson)

 

Was können wir unter Netzwerkökonomie verstehen? Und was ist neu daran? Ein kurzer Artikel gibt einen Überblick.

Wie können wir Netzwerke als Infrastruktur für den persönlichen Erfolg nutzen?

Ein Kurzartikel über die Fähigkeiten von Top-Netzwerkern

Ein Kurzartikel über Haltung und Netzwerker

Ein Kurzartikel "Kann man Netzwerke steuern?"

Ein Kurzartikel "Netzwerke als Systeme betrachten"

Ein Kurzartikel über Netzwerke vordenken

Ein Kurzartikel "Sehen, wie Netzwerke funktionieren"

Ein Kurzartikel "Versuchen, den Nutzen auszubalancieren..."

Ein Kurzartikel "Wissen, was auf der Agenda steht"

Ein Kurzartikel "Wodurch Macht mächtig macht"

Aber wie wirken sich Moral und Ethik in Netzwerken aus? Was ist wichtig dabei? Eine kurze Darstellung ...

Was zeichnet die geheimen Netzwerke, wie den Opus Dei aus? Was ist besonders daran? Eine kurze Übersicht gibt einen Einblick.

Wie kann man Netzwerke systematisch pflegen ? Wie kann man den Aufwand für die Pflege optimieren und die richtigen Kontakte richtig betreuen?

Netzwerke als Erfolgsfaktor - welche Grundlagen,
Instrumente und Praxisbeispiele für Netzwerke gibt es? Eine kurze Überblickspräsentation ...

Die soziale Netzwerkanalyse und methodisches Netzwerken können helfen, Netzwerke zielgerichtet auf- und auszubauen. Wie kann das funktionieren? Wie könnte ein Workshop "Methodisches Netzwerken"   aussehen?

Wie kann man den Vertrieb in Netzwerken gestalten? Was ist dabei zu beachten? Was sind die Chancen und Risiken? Wie könnte ein Workshop "Vertrieb in Netzwerken" aussehen?

 

Literaturempfehlungen zum Thema Netzwerke

Auszug aus dem Buch "Spielanleitung für Netzwerker"

Der Netzwerker Thomas Friedschröder

 

 

Weitere Informationen unter ...

www.theyrule.net/

 

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